Privatzimmer und Apartments in Tübingen

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Tübingen liegt in Baden-Württemberg südlich von Stuttgart. Man zählt Tübingen zu den klassischen deutschen Universitätsstädten mit rund 24.500 Studierenden. Aus diesem Grund hat Tübingen auch den niedrigsten Altersdurchschnitt aller Städte in Deutschland.

1078 wird Schloss Hohentübingen zum ersten Mal in der Geschichte erwähnt, obwohl die Gegend um das heutige Tübingen erstmals bereits um ca 12.000 v. Chr. besiedelt wurde. 1477 erfolgte die Gründung der Eberhard Karls Universität, nach dem 1476 ein Kollegiatstift in Tübingen gegründet wurde, das Voraussetzungen für die Gründung einer Universität bot. Bei einem Stadtbrand wurden 1789 Teile der östlichen Altstadt im Bereich der heutigen Neuen Straße zerstört und dann im klassizistischen Stil wieder aufgebaut.

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Sehenswürdigkeiten für die Städtereise nach Tuebingen

Schloss Hohentübingen
Das Schloss Hohentübingen liegt in der Innenstadt von Tübingen. 1078 wurde es erstmalig als Burg der Grafen von Tübingen erwähnt. Heute ist Hohentübingen ein Schloss, dass sein Aussehen im 16. Jahrhundert erhielt. Von hier oben kann Tübingen, sowie das Neckar- und Ammertal überblickt werden. Besonders sehenswert ist das Renaissanceportal aus dem Jahre 1606, dieses kurze Aufstieg durch die engen Altstadtgassen versetzt einen auf Anhieb um ein paar 100 Jahre zurück. Heute ist im Schloss ein Museum untergebracht. Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören zahlreiche archäologische Funde und Repliken, wie eine komplette altägyptische Grabkammer oder der frühklassische Tübinger Waffenläufer.
Rathaus
Beim Besuch von Tübingen muss der Marktplatz mit dem Rathaus und dem Neptunbrunnen auf jeden Fall besichtigt werden. 1435 wurde das dreistöckige Rathaus fertiggestellt, 1508 um ein weiteres Stockwerk erweitert und 1511 mit der atronomischen Uhr verziert. Sie funktioniert auch noch heute und zeigt den Lauf der Gestirne und Mondphasen an. 1877 bekamm das Rathaus zum Anlass des 400-jährigen Universitätsbestehens eine neue Vorderfront mit der auffällige Bemalung, die sofort ins Auge sticht.
Stiftskirche
1191 wird die Tübinger Pfarrkirche erstmalig erwähnt. Aus dem romanischem Bau entstand zwischen 1470 und 1490 eine neue spätgotische Kirche. Im Zuge der Universitätsgründung 1477 wird sie zur Stiftskirche umgewandelt. Der Chor der Kirche, der als erster Bauabschnitt errichtet wurde, diente als Grabstätte des Württembergischen Herrscherhauses. Die Glasmalereien der Kirchenfenster stammen von 1475. Der Innenraum der Kirche wurde in den Jahren 1962 bis 1965 grundlegend renoviert, da an der Fassade und im Kirchenschiff Risse sichtbar geworden waren. Die Stiftskirchenorgel wurde 1965 gebaut und ist mit ihren fast 5000 Pfeifen das größte Musikinstrument Tübingens. Wegen der besonders gelungenen Abstimmung auf den Raum der Kirche vermag sie Gottesdienste und Konzerte zum besonderen Klangerlebnis zu machen. Vor wenigen Jahren wurde die Orgel renoviert und um 508 neue Pfeifen bereichert.
Hölderlinturm
Benannt nach dem gleichnamigen Dichter ist der Hölderlinturm. Er steht auf den Resten eines Wehrturmsockels, welcher Teil der inneren Stadtmauer war. Der Turm wurde 1807 vom Schreinermeister Ernst Friedrich Zimmer erworben. Noch im gleichen Jahr wurde dort der Dichter Friedrich Hölderlin untergebracht, bis zu seinem Tod 1843 dort lebte. Heute ist der Hölderlinturm eine literarische Gedenkstätte und beherbergt ein Museum. Drei Räume geben Aufschluss über Hölderlins Studienjahre im Tübinger Stift, seinen zweiten Aufenthalt im Klinikum und schließlich über Schicksal und Wirkung seines Werkes bis heute. Neben zeitgenössischen Darstellungen der Stadt und Lebenswelt Hölderlins, finden sich auch zahlreiche persönliche Dokumente und Briefe des Dichters.

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